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Stadtlage

Kliknij aby powiększyć Die Gemeinde fast mit seiner Reichweite süd-westlichen Teile der Gebirgssenkung von Duszniki und den größeren Teile von Stadt besitzt den Tal des Flusses Bystrzyca Dusznicka mit seinen Nebenflüsse: Podgórna und Jastrzębnik mit Bramecka Woda. Duszniki grenzen von Osten und Norden mit mit Gemeinde Szczytna, und von Nordwesten mit Gemeinde Lewin. Die westliche und südliche Grenze er Stadt, die durch die Gipfeloberfläche von Orlickie-Gebirge läuft, ist gleichzeitig die Staatsgrenze mit der Tschechischen Republik. In den Verwaltungsgrenzen der Gemeinde befinden sich absonderne, durch Wälder isolierte Bebaungskomplexe, die verschiedene Funktionen haben: die Stadt, der Kurort, Podgórze, Graniczna, Zieleniec, Kozia Hala, Jamrozowa Polana und Wapienniki.

Die Stadt ist ein Wohnungskomplex mit der Dienstleistungs - und Industriebasis ring um die historische Innenstadt. Das Kurortsteil bildet ein Komplex von Kur-, Erholungs- und Dienstleistungsbebaung südlich von der Stadt. Die Wäldergruppen, die einen Parkcharakter haben und die Kurteile der Stadt umgeben, isolieren es günstig von der Wohnstadt und von Podgórze. Die Bebaung der Innenstadt und des Kurviertel fast die Gebirgsabhänge um und füllt das Tal der Bystrzyca Dusznicka und seinen Nebenflüsse aus. Der flache Boden des Flusstales, breit im Norden, recht eng im Kurviertel, bildet im Süden der Stadt eine Durchbruchstreck. Die natürliche Landschaft dieses Stadtteiles hat einen Gebirgsvorlandcharakter, obwohl die Differenzen des Gebietes groß sind. Die Abhänge des Tales gehen in steile Kuppelanhöhe über, die eine Höhe von 560-775 Meter über dem Meeresspiegel erreichen. Ganz abweichend ist die Berglandschaft oberhalb dem Kurort. Dieses Gebiet hat besondere Vorzüge. Das, mit dem Wald, bewachste Orlickiegebirge bildet ein Ausgleichsgebiet längs der Staatsgrenzen, aus dem die über 1000 Meter über dem Meeresspiegel Gipfel überragen. Unterhalb, auf dem Gebiet von Zieleniec, Podgórze und Graniczna die Tale des Bergnebenflüsse der Bystrzyca Dusznicka teilen die Gebirgsoberfläche auf einzelne Bergrücken.

Entlang der ganzen Bergstrecke flüsst die Bystrzyca Dusznicka im tiefen Tal, das eine natürliche Grenze zwischen den Orlickie- und Bystrzyckiegebirge ist. In diesem Komplex ist die natürliche Berglandschaft aufbewahrt worden.

Das Bystrzyckiegebirge treten ins Gebiet der Stadt im Nordosten ein. Es ist ein Teil des Waldgebirgegruppe mit den Kuppelanhöhen Ptasia Góra (745 Meter) und Nawojowa (675 Meter).

 
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Andrzej Cierniewski
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